Email an den Autor ...


  (Gästebuch alt)
 Startseite nach rechts Reiseberichte nach rechts Südnorwegen 2018  nach rechts 2. Etappe

Reiseberichte 

 

Südnorwegen 2018 - Die Reise ins Land der Fjorde (Teil 2) 

 

Kuchl (A) - Flensburg (D) - Skagen (DK) - Hirtshals - Fähre - Kristiansand (N) - Mandal - Südkap Lindesnes - RV 44 - Stavanger - Svord i Fjell - Issalvatnet - Preikestolen - Hetlandsvatnet - Langfossen - Latefossen - Norheimsund  - Steindalsfossen - Bergen - Hamlagrøvatnet - Flåm - Lærdalstunnel - Nigardsbreen-Gletscher - Jostedøla - Fosnavåg - Vogelinsel Runde - Geirangerfjord - Heggjebottvatnet - Lom - Lillehammer - Vägsjön (S) - Vanern - Öresundbrücke - Gedser (DK) - Rostock (D) - Tropical Island - Dresden - Therme Erding - Kuchl (A)

 


13. Juli bis 29. Juli 2018  5967 km
    
 Übersicht  
1. Etappe2. Etappe3. Etappe4. Etappe5. Etappe
Die Anfahrt über DänemarkBerg- und WasserweltenBergen, Tunnel, GletscherVogelinsel Runde und GeirangerfjordHeimreise über S, DK und D
(2076 km)(394  km)(485 km)(534 km) (2478 km) 

2. Etappe - Berg- und Wasserwelten:

18.07. - 19.07.2018

Bilder: 2. Etappe

Issalvatnet - Preikestolen - Hetlandsvatnet - Langfossen - Latefossen - Norheimsund (394 km)

Südnorwegen 2018
(zum Vergrößern auf die Karte klicken ...)
 
Tag 6Mi. 18.07.2018
Vormittag:
Leicht bewölkt
+ 22° C
Nachmittag:
Kurzer Regenschauer
+ 21° C
Reisezeit: 14:44 - 15:54 UhrIssalvatnet - Preikestolen - Hetlandsvatnet
Reisezeit: 1 Stunde 10 Minuten 2076 - 2094 - 2155 km (79 km)
Auf den Preikestolen - dem Predigtstuhl - da muss ich unbedingt einmal hinauf. Das nehme ich mir schon seit vier Jahren - als wir zum ersten Mal in Norwegen waren und von diesem Aussichtsberg gehört haben - vor. Heute soll es soweit sein: Hoffentlich passt das Wetter und sonst alles ...
Wanderung Preikestolen
Strecke rauf und runter: 8,1 km590 Höhenmeter
08:30 - 13:30 Uhr Wanderung PreikestolenParkgebühr: NOK 200,--

Zeitig in der Früh brechen wir von unserem Übernachtungsplatz am Seerosenteich Issalvatnet zu einer kurzen Anfahrt zum Parkplatz Preikestolen auf. Um 08:00 Uhr herrscht hier reges Treiben und der Parkplatz ist ebenfalls schon ziemlich voll.
Wir schnüren unsere wasserdichten und knöchelhohen Bergschuhe (Unterwurzacher-Schuhe) und packen in unserem Rucksack wetterfeste Kleidung und eine kleine Jause hinein und los geht es - aufi auf'n Berg ...

Es geht relativ flott los auf einer Schotterstraße, die in einem Steinweg übergeht. Weiter oben folgt ein wunderbares Plateau und weiter danach zwei kleine Seen, bevor ist wieder über Felsplatten und auf Steinwegen bergauf geht.

Insgesamt brauchen wir für die ca. 4 Kilometer lange Bergstrecke, bei der man gut 500 Höhenmeter überwindet, ungefähr 1 Stunde und 40 Minuten.
Zwischengeschichtl - Bergerfahrung ...:
Wir sind Dank unserer langjährigen Bergerfahrung früh genug los gegangen, trotzdem sind schon viele Wanderer unterwegs. Auch eine Busgruppe von Asiaten, die man überall in den Touristenzentren in großer Anzahl antrifft. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden, es sind genauso Touristen wie du und ich ...

Was mich jetzt aber schon ein bisschen verwundert, ist die Tatsache, dass mich die Spitzengruppe dieser Turnschuh-Touristen gerade eben überholt hat. Mich, der schon mit 9 Jahren mit seinem Vater - ein Bergfex, wie er im Buche stand - auf unserem Hausberg, den 2522 Meter Hohen Göll gekraxelt ist, der in den Bergen aufgewachsen und quasi die Bergluft mit der Muttermilch eingesaugt hat, der ehrenamtlich bei der Berg- und Naturwacht tätig war - und nun überholen mich diese "Nike-Japaner" (nicht ganz böse gemeint ... ;-)) - eine Frechheit sondergleichen ...
Ich bin jetzt beileibe nicht der ehrgeizige, übermotivierte Mountainrunner und die Geschwindigkeit hat wohl mit der Zeit auch etwas nachgelassen, aber dass mich jetzt diese Sneakerboys und -girls aus Asien laut schnatternd (nicht böse gemeint ... ;-)) leichten Fußes überholen, kratzt doch eindeutig an meinem, ansonsten sehr gesunden Selbstbewusstsein ....
Aber was soll's - man wird halt nicht jünger -

Abgesehen davon haben wir auch Erste Hilfe geleistet: Ungefähr zur Hälfte des Weges sitzt ein junger Bursch am Wegesrand und schaut gar nicht gut aus. Er ist bleich, schwitzt und zittert. Wir fragen seinen Freund, ob und wie wir helfen können? Auf Englisch erklärt uns der junge Mann (sie kommen aus Indien), dass sein Freund Diabetiker sei und eine Unterzuckerung (Hypoglykämie) habe. Da ich seit fast 40 Jahren selber dieser süßen Spezies angehöre, gebe ich ihm meinen halben Vorrat an Schokoriegeln (Milchstraße ...), die ich eigentlich immer mir mir führe und nach kurzer Zeit geht es ihm bald wieder besser ...

Übrigens: Zum Schluss waren wir trotz Hilfeleistung lange vor den mandeläugigen Japanern (nicht böse gemeint ... ;-)) auf dem Gipfel  - Vielleicht sind sie am Anfang doch zu schnell weggegangen - Bergerfahrung siegt doch ... ;-))
Uns gefällt schon die Landschaft beim Aufstieg gewaltig und je höher man kommt, desto schöner und spektakulärer wird die Aussicht ...
Man hat den Gipfelsieg schon fast in der Tasche, da öffnet sich der wirklich sensationelle Blick auf den 40 Kilometer langen Lysefjord und wenn man dann wirklich ganz oben steht, öffnet sich gleichermaßen das Bergsteigerherz ...
Wir lassen uns Zeit und genießen das wirklich einzigartige Erlebnis auf der 25 x 25 Meter großen Plattform. Natürlich machen wir die entsprechenden Bilder, schauen vorsichtig 604 Meter in die steil abfallende Felswand auf den Fjord, stärken uns mit einer entsprechenden Bergjause und beobachten interessiert die vielen Gleichgesinnten. Ca. 300.000 Besucher jährlich zählt der Preikestolen. Man kann den Predigtstuhl auch vom Boot oder vom Hubschrauber aus betrachten. Weil es so schön ist hier oben, steigen wir noch ein bisschen weiter rauf und die Aussicht ist noch ein bisschen phänomenaler ...
Man begegnet hier Turnschuhtouristen, jungen Mädchen mit Sandalen, Eltern mit Babys in Tüchern und Rückentragen, Rentnern mit kleinen und großen Hunden - und alle - auch wir - wollen, mehr oder weniger am steilen Abgrund (ohne jede Sicherung) ein Erinnerungsfoto schießen. Mich wundert's, dass nicht mehr passiert und man sehr wenig über Unfälle in den Medien liest?
Ein norwegischer Bergsteiger klärt uns auf, dass es sie schon gibt: Unvorsichtige Touristen, Wanderer, die sich überschätzen, Lebensmüde usw. und die westnorwegische Bergrettung hätte genug zu tun ...
Eine Geschichte erzählt uns der Norweger auch noch: Ein Wanderer soll nach einer stärkenden Jause sein übergebliebenes Würstchen voll Übermut über die Kante in den Abgrund geworfen haben. Ein nicht angeleintes Hündchen soll dem Würstchen voll Begeisterung und Hunger hinter gesprungen sein ...
Man weiß jetzt nicht ganz genau, ob das Hündchen das Würstchen eingeholt hat - aber wir hoffen, dass es sich nur um eine erfundene Geschichte handelt ...
Preikestolen - eine wirklich phänomenale Aussicht ...
 
Preikestolen AbstiegIrgendwann sollte man aber trotz der unvergesslichen Tour auch wieder an den Abstieg denken.
Nachdem wir lange genug die Aussicht genossen haben, packen wir gegen Mittag unsere Utensilien und die Jausen-Rückstände (Müll) wieder in den Rucksack und marschieren talwärts.
Ein guter Zeitpunkt: Der Strom der aufwärts steigenden Wanderer will zu dieser Tageszeit fast nicht mehr abreißen und außerdem ziehen relativ schnell graue Wolken über dem Lysefjord auf ...
 
Sonja und ich haben es wieder einmal so richtig gut erwischt: Frühzeitig zur Wanderung auf den Preikestolen aufgebrochen - das bringt den Vorteil, dass man sich nicht bergauf in einer Schlange anstellen muss. Kurz bevor wir den Parkplatz nach ca. 1 ½ Stunden Rückweg erreicht haben, hat es zu regnen begonnen. Wir rasten uns ein bisschen aus und genießen das romantische Prasseln der Regentropfen auf das Dach des Wohnmobils bei einem köstlichen Kaffee ... 
62 Kilometer vom Preikestolen entfernt finden wir einen ruhigen, einsamen und idealen Übernachtungsplatz am See Hetlandsvatnet. Es ist noch nicht einmal 16:00 Uhr und so genießen wir das Alleinsein bei einem Bad, Spaziergang und anschließendem Abendessen im Freien ... 
 
Unsere Vorstellungen von einem idealen Übernachtungsplatz gehen in diese Richtung: Möglichst nahe an einem Gewässer, sensationelle Aussicht/Landschaft und am besten soll es einsam sein -aber da werden wohl viele andere auch so denken ...
Als wir so einsam beim Abendessen im Freien direkt neben dem See sitzen, kommt ein Alkoven mit deutschem Kennzeichen auf "unseren" Platz. Schon von weitem winkt uns der Fahrer entgegen - sind schon nette Leute unsere deutschen Nachbarn. Wenig später gesellen sich noch zwei Kleinbusse zu uns und vorbei ist es mit der Einsamkeit. Natürlich hat jeder das Recht, einen schönes Fleckchen Erde zu genießen, Platz ist auch genug und ein bisschen Konversation schadet ja auch nicht ...
Zwischengeschichtl - Brandgefährlich !:
Seit Wochen wird über die Hitzewelle, die über Europa liegt, berichtet. Für uns Reisende ein besonderes Glück. Eigentlich habe ich mir immer vor- und hätte mich darauf eingestellt, dass in Skandinavien schlechtes Wetter, Nebel und Regen, vielleicht sogar Schnee, vorherrscht. Weit gefehlt - Schon bei unserer Elchtour 2014 hatten wir laut Einheimischen das Glück einer noch nie dagewesenen Hitzewelle in Norwegen und heuer ist es noch wärmer, wir hatten bisher Temperaturen von + 21° bis + 29"´° Celsius. Des einen Freud, des anderen Leid: Mehrere Norweger, mit denen wir gesprochen haben, klagten über diese lang anhaltende Hitzewelle und sehnten sich für Land und Leute dringendst Regen herbei. Überall auf den Feldern wird bewässert - ein ungewohntes Bild in Norwegen. Seit Tagen wird auch von großen Waldbränden in Schweden, Deutschland und auch Norwegen berichtet. Im Radio gibt es ständig Aufrufe, offenes Feuer im Freien zu vermeiden und man sieht auch viele Warnschilder. Der neben der Straße liegende Hang am Hetlandsvatnet-See ist kahlgeschlägert - vermutlich eine Folge eines Waldbrandes in den vorangegangenen Jahren. Man sollte also schon drauf achten, dass man keine offene Flamme verwendet, oder wohin man zum Beispiel sein Fahrzeug mit dem heißen Auspuff hinstellt.

Wie ich jetzt so gemütlich vor unserem Wohnmobil sitze, beobachte ich, wie der nett winkende Deutsche von vorher, ein Lagerfeuer herrichtet. Ich mische mich - wenn es nicht sein muss - keinesfalls in die Sachen anderer Leute, geht mich in keiner Weise etwas an und interessiert mich eigentlich auch nicht wirklich. Hier lässt mir die Sache aber doch keine Ruhe und so spaziere ich rüber zum holzsammelnden Deutschen. Er heißt Gerald, seine Frau Heike. Sie haben mit ihren zwei Jungs und dem Mädchen das Wohnmobil gemietet und sind begeistert von Landschaft, Natur und Freiheit. Er - der Gerald - hätte heute Geburtstag (herzliche Gratulation) und seine Jungs wollten, wie zu Hause auch, fein essen gehen. Gerald zog aber die Natur und das freie Campingleben dem noblen Restaurationsbesuch vor. Und weil die Kinder jetzt ein bisschen enttäuscht wären, wollte er ihnen mit einem großen, romantischen Lagerfeuer und ein paar gegrillten Würstchen (Frankfurter oder Wiener?) ein wenig Freude bereiten. Als erste Löschhilfe hätte er einen Kübel Sand vom Strand herauf geholt  ...
WaldbrandgefahrIch kann jetzt als Feuerwehrmann nicht mehr anders und muss dem Gerald leider ein bisschen die Freude nehmen. Behut- und einfühlsam erzähle ich ihm von den Berichten über die Waldbrände im Radio, frage ihn, ob er den abgebrannten Wald auf der anderen Straßenseite und das absolut dürre und gelbe Gras, das rund um die geplante Feuerstelle meterhoch steht, gesehen hat. Wenn das durch Funkenflug Feuer fangen würde, dann hätte nicht nur er, sondern auch die anderen zwei Camper hier ein gar nicht kleines Problem (wir stehen am Kieselstrand direkt neben dem Wasser ...).
Nun ist der Gerald - man sieht es ihm an - enttäuscht . Das tut mir ehrlich leid, aber Gerald ist auch einsichtig und berichtet sogleich seiner Heike, was ihm der nette Feuerwehrmann aus Österreich soeben geflüstert hat und das mit dem Lagerfeuer hier wäre vielleicht keine so gute Idee ...

Wie ich später beobachten konnte, hat die nette Familie eine schöne Geburtstagsfeier im Freien ohne Lagerfeuer und ich hatte sogar den Eindruck , dass die zwei Jungs auch nichts dagegen hatten ...
 
Parkplatz am See: Hetlandsvatnet 
Kiesstrand/Wiese
kostenlos
In der Nähe von , und .
GPS: N 59,17030°   O 6,08869°
 
Tag 7Do. 19.07.2018
Vormittags:
Sonnig
+ 25° C
Nachmittag:
Sonnig
+ 24° C
Reisezeit: 11:03 - 20:10 UhrHetlandsvatnet - Langfossen - Latefossen - Norheimsund
Reisezeit: 9 Stunden 7 Minuten2155 - 2315 - 2340 - 2470 km (315 km)


Es hat Gott sei Dank nicht gebrannt in der Nacht und so beginnen wir den neuen, herrlichen Tag mit einem Sprung (fast) vom Wohnmobil in den kühlen See Hertlandsvatnet.
Beim Frühstück unter freiem Himmel wollen wir die nächste Route festlegen. Wie immer auf unseren Reisen holen wir uns Informationen aus dem Reiseführer der Reihe: "Mit dem Wohnmobil nach ....".

Wasserfälle sind neben den Gewässern, den Bergen und den vielen Tunneln, ein ständiger Begleiter auf unserer bisherigen Südnorwegenreise. Heute wollen wir uns mit dem Langfossen und dem Latefossen ein paar Highlights ansehen ...

Ach ja - Fähren gehören natürlich auch zum täglichen Anblick auf den Straßenverbindungen Norwegens.
Weil es so schön ist am See Hetlandsvatnet,  fahren wir aber erst gegen Mittag los und erreichen bald die Fähre von Hjelmeland über den Garsundsfjord (NOK 239,--).
Weiter geht es durch eine schöne Landschaft in Richtung Vikedal (hier besichtigen wir kurz eine Bio-Fischzucht) und fahren danach an der Ostseite des Åkrafjord's zum Langfossen ...



Nach einer idyllischen Fahrt erreichen wir den berühmten Wasserfall Langfossen. Neben einem Kiosk kann man parken (wenn genug Platz ist).
Mit einer Gesamtfallhöhe von 612 Metern gehört er zu den höchsten und auch zu den schönsten Wasserfällen der Welt und auch wir sind von diesem Naturschauspiel mit dem ohrenbetäubenden Getöse sehr beeindruckt.

Unser nächstes, ebenso nasses Ziel ist der ca. 20 Kilometer entfernte Latefossen. Ein Zwillingswasserfall der ebenfalls unter der Straße abrinnt.
Vorbei an weiteren Wasserfällen erreichen wir den Wasserfall, finden aber auf dem eher kleinen Parkplatz gegenüber keine freie Stelle. Aus diesem Grund wenden wir nach einigen hundert Metern, fahren dann zurück, stellen unser Wohnmobil am Wegesrand ab und spazieren die paar hundert Meter zum Latefossen ....




Auf dem kleinen Spaziergang begleitet uns ein Bach und ein weiterer Wasserfall ...


Schön, schöner, am schönsten - ich finde fast keine Superlativen mehr für diese beeindruckenden Naturschauspiele ...

Der Låtefossen - Dieser Zwillings-Wasserfall entsteht aus den westlich abfließenden Wassern der Hardangervidda, teilt sich mittendrin in zwei Stränge und stürzt sich 165 Meter danach unter der RV 13 durch ...
Wie ein weißer Brautschleier liegt der Wassernebel über dem Naturspektakel ...


Wir haben zwar keinen Stress auf unserer Fahrt, aber irgendwann müssen wir uns dann doch losreißen ...
Immer wieder stürzen weitere Wasserfälle von den hohen Gletschern herunter. Am Wegesrand stehen oft freie Verkaufsstände für Kirschen und in den vielen Tunneln auf dem Weg nach Odda überraschen uns noch immer die Kreisverkehre ...
Weil es in diesen Breitengraden bis 22:00 - 23:00 Uhr ziemlich hell ist, könnte man viel länger fahren, aber gut 300 Kilometer als Tagesetappe sind genug, sonst sieht man ja von der unglaublichen Landschaft viel zu wenig. Gegen 20:00 Uhr suchen wir uns in Norheimsund am Hardangerfjords ein Übernachtunsplätzchen und finden dieses auf einem großen Parkplatz hinter der Kirche, die auf einer Anhöhe steht.
 
Großer Parkplatz hinter Kirche
sehr ruhig
WC in der Kirche (in der Nacht geschlossen)
N-5600 Norheimsund
GPS: N 60,36900°   O 6,14266°
Bilder: 19.07.2018
 
 

Bilder: 2. Etappe
1. Etappe3. Etappe
 
nach oben ...... zurück