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Reiseberichte 

Schusterreise Ostern 2017: Starlight Express

Kuchl (A) - Insel Mainau (D) - Straßburg (F) - Drüsenheim - Citadelle de Bitche - Schuhmuseum Hauenstein (D) - Burg Trifels - Köln - Bochum Starlight-Express - Herford - Würzburg -Kuchl

11. bis 17. April 2017                                                                                      2200 km

Reiseroute Romantische Straße 
(zum Vergrößern auf die Karte klicken ...)

Bilder:Schusterreise 2017
Tag 1Di. 11.04.2017
Kuchl (A) - Bodensee Stetten (D)Nachmittag:
Sonnig
+ 16° C
Fahrzeit: 18:00 - 22:32 Uhr0 - 392 km
Osterreise 2017

Es geht wieder los - zu unserer Schusterreise 2017 mit meinen drei Damen: Marie-Luise, Margreth (beide Schwestern) und Sonja (allerliebste Gattin). Zu Weihnachten habe ich ihnen Karten für das Starlight-Express-Musical in Bochum geschenkt ...

Pünktlich um 18:00 Uhr nach Geschäftsschluss starte ich den Womo-Express und wir düsen über München in Richtung Bodensee. Ohne große Probleme erreichen wir gegen 22:30 Uhr die Ortschaft Stetten und finden hier einen offiziellen Stellplatz bei der Alten Brennerei. Nach einer kleinen, kargen Jause geht es ab ins Bett ...


Anscheinend waren meine Mitreisenden mit meiner Fahrweise nicht ganz zufrieden und so bekomme ich zur Stärkung nur ein kleines Bier und einen ausgewachsenen Zwiebel (das passiert, wenn man oder besser gesagt, Frau -vergessen hat, das Wohnmobil gründlich nach der letzten Reise aus zu räumen ...
Offizieller Stellplatz  
Wiese, Schotter, WC  im Lokal, V/E,
€ 9,-- pro Nacht
Alte Brennerei
Riedetswellerstraße 5
D-88719 Stetten
GPS: N 47,69313°   E 9,29794°
 
Tag 2Mi. 12.04.2017
Vormittag:
Sonnig
+ 22° C
Nachmittag:
Sonnig
+ 16° C
Reisezeit: 09:10 - 22:28 Uhr Bodensee (D) - Insel Mainau - Straßburg (F) - Drusenheim
13 Stunden 18 Minuten392 - 405 - 652 -686 km (294 km)

Nach einer ruhigen Nacht schmeiße ich die faule Bande frühzeitig aus den Federn - immerhin haben wir heute Einiges vor. Nach der mickrigen Jause gestern Abend freue ich mich auf ein gutes Frühstück, wie wir es im Urlaub gewöhnt sind. Marie-Luise hat frische Brotsachen aus der nahen Bäckerei geholt und sich fast gar nicht verlaufen. Daneben duftet der frische Kaffee ganz herrlich und die selbstgemachten Salzburger  Köstlichkeiten (Bauernbrot und -Butter von der "Schwarzeibäurin" Margreth; Eier von den eigenen Hühnern, selbstgemachte Marmeladen usw.) verfeinern das festliche Frühstücksmahl. Wohlgestärkt geht es anschließend mit der Fähre (€ 21,50) vom nahen Meersburg über den Bodensee nach Konstanz und zum großen Parkplatz vor der Insel Mainau (Übernachten verboten!). Das Wetter ist entgegen der Vorhersage wunderschön.

INSEL MAINAU - Wer diese einzigartige Blumeninsel noch nie gesehen hat, muss unbedingt da mal hin - lg an die Bocheis (... interner Hinweis ... ;-))

Nach dem man € 5,-- für das Wohnmobil auf dem Parkplatz und € 19,90 pro Person gelöhnt hat, gelangt man über eine Holzbrücke auf die Insel. Ich liebe zwar die Natur, bin aber nicht der ausgesprochene Überdrüberblumenfreund - aber diese Garten- und Parkanlagen, die Farben und Vielfalt auf der Blumeninsel Mainau sind mehr als beeindruckend ...
 
Vollgepackt mit floristischen Eindrücken verlassen wir die Blumeninsel Mainau beeindruckt in Richtung Elsass - Frankreich.
In der Hochschwarzwaldstadt Löfflingen lernen wir beim gutbürgerlichen Mittagessen die Wirtin des Landhotels zum Ochsen kennen. Sie ist eine gebürtige Griechin, die den Chef des Hauses (natürlich den Wirt und nicht den Ochsen) geehelicht hat und seitdem die heimische Küche mit griechischen Spezialitäten verfeinert.
Anschließend fahren wir über Colmar nach Straßburg, wo wir nach einigem Suchen einen Parkplatz in einer Seitengasse finden ...

STRASSBURG
-
Wir haben sie schon ein paarmal besucht - Die Stadt im Elsass mit Sitz des Europäischen Parlaments und der stimmungsvollen Altstadt.

Auch meine Schwestern sind begeistert vom Straßburger Münster, den engen Gässchen und schönen Plätzen, von den typischen Fachwerkbauten und vom angenehmen Flair der Stadt.
 
Zwischengeschichtl - Sprechen sie Deutsch ...:
Die Franzosen und die Deutschen - das ist ein vieldiskutiertes Thema in den verschiedensten Foren. Viele berichten über unfreundliche Franzosen, die absichtlich kein Deutsch sprechen wollen obwohl sie es vielleicht könnten. Wir haben diese Erfahrung bisher Gott sei Dank noch nie machen müssen - IM GEGENTEIL: Wir haben als deutschsprechende Österreicher auf unseren bisherigen Reisen ausnahmslos nette und freundliche Franzosen angetroffen, die uns immer weiter geholfen haben. Egal, ob wir, nach dem wir freundlich lächelnd mit ein paar französischen Worten gegrüßt hatten, auf Englisch, auf Deutsch oder aber auch nur mit ein paar Gesten bemerkbar machten, dass wir des Französischem nicht mächtig sind.

Auf der Suche nach einem geeigneten Lokal für das Abendessen, betraten wir eine Weinstube direkt im Zentrum von Straßburg. Kein einziger Gast? Wir fragten den Kellner höflich um einen Platz für vier Personen. Ohne ein Lächeln wurden wir an einen der leeren Tische im hinteren Teil des Lokals geführt. Danach wurde uns die Speisekarte gereicht - keine Frage nach einem Getränk oder sonst etwas. Wir waren schon sehr oft in Frankreich, aber aus dieser Speisekarte wurden wir nicht wirklich schlau. Also bat ich den ca. 40-jährigen Kellner um seine Hilfe, eventuell - wenn vorhanden - um eine Speisekarte in Deutsch oder Englisch. Einzige Reaktion des Kellners war ein verneinendes Kopfschütteln - sonst nichts. Ohne jegliche Hilfe oder Mühe zur Hilfe konnten wir leider die Speisekarte nicht entschlüsseln und verließen daher mit einem "pardon" das Lokal ...

Irgendwie habe ich mich dann schon geärgert - ich kann nicht glauben, dass in Straßburg - vier Kilometer von der deutschen Grenze entfernt - der Kellner eines großen Lokals - kein einziges Wort Deutsch spricht bzw. uns bei der Speisekarte helfen kann oder will, Kein Wunder, dass das Lokal leer war ...

Aber egal - auf der einen Seite lasse ich mir durch einen einzelnen Vollkoffer meine ausgezeichnete Meinung über die Franzosen nicht zerstören und auf der anderen Seite haben manche Menschen es sich einfach nicht verdient, dass man sich über sie ärgert ...

Und die Sache hatte auch ihr absolut Gutes: Ganz in der Nähe - auf dem Place du Marché Gayot fanden wir ein anderes Lokal - Le Bistrot. Obwohl Heizkanonen aufgestellt waren, zogen wir es auf Grund der abendlichen Stunde und der Temperaturen vor, im kleinen Lokal zu dinieren - und wir wurden dieses Mal nicht enttäuscht (siehe Bild oben).
Zwei wirklich nette französische Kellner mit Humor, köstliche Getränke und ausgezeichnetes Essen. Ich genehmigte mir wieder einmal in Frankreich Weinbergschnecken und anschließend Garnelen auf Risotto mit Rettichschaum. Die köstliche Nachspeise hat meine Gattin stibitzt. Dafür erzählte sie mir, dass auf dem Damen-WC im Keller ganz nette Bilder die Tür schmücken ...
Alles in allem ein sehr gelungener kulinarischer Ausklang unseres Besuches in Straßburg (Strasbourg) ...


Nach diesem wohlschmeckenden Abendessen machen wir uns - vorbei am Straßburger Münster - auf den Weg zu unserem Wohnmobil. Sonja und Marie-Luise schließen sich zusammen und wissen genau, wo unser Womo auf uns wartet. Ich verlass mich da voll auf ihren Orientierungssinn und bin verlassen.

Die paar Kilometer Umweg und die verlorene Zeit sind aber nicht weiter tragisch - wir müssen eh verdauen und außerdem haben wir ja Urlaub ...
Relativ spät in der Nacht treffen wir nach gut 35 Fahr-Kilometern am Fähranleger in Drusenheim ein und ergattern gerade noch einen Platz zwischen den anderen Wohnmobilen am Rhein ...
Reisemobilstellplatz Rheinfähre 
Parkplatz asphaltiert,
kostenlos
F-67410 Drusenheim, Fähranlegeplatz
GPS: N 48,75460°"   E 7,96267°
 
Tag 3Do. 13.04.2017
Vormittags:
Bewölkt
+ 15" C
Nachmittag:
Bewölkt
+ 15° C
Reisezeit: 10:00 - 23:00 UhrDrusenheim (F) - Citadelle de Bitche - Schuhmuseum Hauenstein (D) - Burg Trifels - Köln
13 Stunden 686 - 761 - 812 - 829 - 1139 km (453 km)
Wir genießen in der Früh den Stellplatz am Rhein. Um 10:00 Uhr geht unsere Tour weiter: Bei meinen "Studien" in den verschiedenen Reiseforen bin ich über die CITADELLE DE BITCHE gestolpert, ein beeindruckendes Bauwerk, das die gleichnamige Stadt überragt und prägt.

GPS: N 49,05444°"   E 7,43388°

Nach einer kleinen Umleitung und insgesamt 75 Kilometern erreichen wir den großen Parkplatz der Burg (auch für Übernachtung geeignet).
Für einen Eintritt von € 10,-- pro Person erhalten wir einen großen Kopfhörer mit deutschem Audio-Guide und stapfen hoch zum Eingangstor der wehrhaften Festung. Der Rundgang in den Gewölben der Burg beginnt in einem kleinen Kino. Anschließend geht es durch enge und finstere Gänge zu den einzelnen Stationen. In Form einer filmischen Geschichte kann man die Kriegsjahre fast live nacherleben.
Nach der interessanten Führung und der weitläufigen Aussicht fahren wir ein paar Kilometer (51) weiter, wieder nach Deutschland. Auf meinem Programm steht das Deutsche Schuhmuseum in Hauenstein. Hier gäbe es auch eine Wanderung auf dem Schusterpfad - aber dazu bleibt leider zu wenig Zeit.

Wir haben ja erblich bedingt schon großes Interesse an Schuhen, aber ich kann mir gut vorstellen, dass dieses umfangreiche Museum (Eintritt: € 5,50 ohne Audioguide) auch Nichtfachleute interessiert:

Link: Deutsches Schuhmuseum Hauenstein

Uns hat die faszinierende Inszenierung, die die reiche Schuhkultur der Epochen, Zeiten und Kontinente repräsentiert, sehr gut gefallen und die Zeit wurde fast zu knapp, um alles ganz genau zu besichtigen und die vielen Informationen auf zu saugen ...

Ganz in der Nähe (17 km) liegt die BURG TRIFELS und das sollte sich am heutigen Besichtigungstag noch ausgehen. Also "treibe" ich meine Damen - die sich von den vielen Schuhen natürlich fast nicht trennen können - ein bisschen an.
Durch eine vielbewaldete Landschaft mit imposant herausragenden Einzelfelsen erreichen wir den Parkplatz der Burg und wandern anschließend den Waldweg hoch. Letzter Einlass um 17:15 Uhr und das schaffen wir knapp ...
Burg Trifels (10:00 - 18:00 Uhr)
Eintritt: € 4,50 pro Person
GPS: N 49,19427°
E 7,98045°
Meine Schwester Margreth befasst sich viel mit dem Mittelalter und wollte aus diesem Grund hier her und diesem Wunsch bin ich gerne nachgekommen: Die Reichsburg Trifels spielte eine teilweise herausragende Rolle in der Geschichte der verschiedenen Adelsgeschlechter und wurde als Gefängnis des englischen Königs Richard Löwenherz sehr bekannt ...
Es ist Abend geworden und der größte Teil - gut 300 Kilometer - unserer heutigen Fahrtstrecke liegt noch vor uns. Unser nächstes Ziel ist Köln - mal sehen, wie weit wir heute noch kommen ...
Wir haben es geschafft: Gegen 23:00 Uhr erreichen wir den Parkplatz am Kennedyufer in Köln. Ein befreundetes Ehepaar (herzlichen Dank an Janine und Ecki) hat uns mehrere Tipps zum Übernachten gegeben. In dieser Gegend tummeln sich zwar relativ viele Jugendliche herum, aber die Aussicht ist wirklich phänomenal ...
Übernachtungsplatz Köln 
Parkplatz Kennedyufer
Schöne Aussicht aber relativ laut
von 22:00 (?) bis 09:00 Uhr kostenfrei
GPS: N 50,94492°"   E 6,97005°
 
Tag 4Fr. 14.04.2017
Vormittag:
Leicht bewölkt
+ 12° C
Nachmittag:
Leicht bewölkt
+ 15° C
Ca. 18 Kilometer zu Fuß ...Stadtbesichtigung Köln
KÖLN - Zuerst ganz, ganz gemütlich frühstücken und noch einmal die herrliche Aussicht vom Wohnmobil aus auf Köln genießen. Anschließend parke ich das Wohnmobil doch um. Neben den vielen Jugendlichen, waren auch sehr viele Polizeikräfte in der Nacht am Kennedyufer. Der Ort ist auch als Drogenumschlagplatz bekannt. Da wir für Waren dieser Art keine Verwendung haben, fühlten wir uns auch nicht ganz wohl und so habe ich in der Früh bei einem ausgiebigen Spaziergang ein Plätzchen zwischen Bahnhof und Kölnmesse gefunden, das derzeit wegen einer Baustelle kostenlos benützt werden kann.


Unser erstes Ziel für die heutige Stadtbesichtigung ist der - ein paar Minuten entfernte  Aussichtsturm TrianglePanorama, auf dem man sich schon einmal einen schönen Überblick über Köln verschaffen kann ... 

Danach geht es über die Liebesschlösser-behangene Hohenzollernbrücke rüber zum Dom, den wir von außen und von innen bestaunen ...
 
 
Hier vor dem Kölner Dom treffen wir auf Maike und ihre Familie. Die Familie Schön besucht seit (gefühlt) Menschengedenken Margreth auf der Jochalm im Salzburger Land, dadurch kam auch der nette Kontakt zustande.

Maike's Vater heißt Michael und kennt Köln als selbstständiger Fahrradkurier wie seine Westentasche:
Link: So SCHÖN ist Fahrradfahren in Köln ...

Die ganze Familie ist äußerst sportlich - Maike ist eine ausgezeichnete Marathonläuferin ....
Ich möchte jetzt nicht sagen, dass wir bei unserer geführten Stadtbesichtigung in Köln einen Halbmarathon zurück gelegt haben (Maike hatte Gott sei Dank ein etwas geringeres Tempo eingelegt). Ein paar Kilometer sind aber dann doch zusammen gekommen (laut Handy-GPS so ca. 18 Kilometer zu Fuß ...). Das Schöne bei den Schöns war, dass wir nicht nur besondere Sehenswürdigkeiten gesehen, sondern auch noch viel Geschichten dazu erfahren haben. Zu guter Letzt wurden wir auch noch zu einem gemütlichen Kaffee bei Maike eingeladen. Ganz, ganz herzlichen Dank bei Maike und ihrer Familie für den wunderbaren und lustigen Tag:
Nach dem wir uns von der netten Familie Schön verabschiedet haben, geht es nun noch einmal zurück in die Kölner Altstadt, um das berühmte Kölsch zu probieren ...
In der Malzmühle werden wir fündig und lassen uns vom ernstdreinblickenden aber trotzdem freundlichen Kellner die verschiedenen Biersorten und sonstigen Spezialitäten auf Kölsch erklären.
In Bayern gibt es die Maß (1l) und in Köln das Kölsch, meist im dünnwandigen Glas (0,2l) getrunken  - ich als Salzburger bevorzuge normaler Weise die Goldene Mitte, die paar Kölsch haben mir aber auch ganz gut gemundet ...
Nach dem Abendessen suchten wir noch das Nachtleben Köln's und landeten im Papa Joe, um anschließend gemütlich zum Womo zurück zu kehren ...
 
Tag 5Sa. 15.04.2017
Vormittag:
Leichter Regen
+ 16° C
Nachmittag:
Bewölkt
+ 15° C
Reisezeit: 10:43 - 11:51 UhrKöln - Bochum
1 Stunde 8 Minuten1139 - 1224 km (85 km)
Geschlafen haben wir nach dem anstrengenden Tag und der ebensolchen Nacht wie die Murmeltiere. Trotz der Bahnhofsnähe war es relativ ruhig. Kurz vor 11:00 geht es los - heute nicht weit - bis nach Bochum. Am Parkplatz des Starlight-Express checken wir ein - hier wollen wir auch übernachten.

Anschließend spazieren wir durch den Stadtpark zum Deutschen Bergbaumuseum (ein Tipp von örtlichen Leiter der Berufsfeuerwehr Bochum - Dirk, herzlichen Dank für den guten Ratschlag) ...
Eintritt: € 6,50 pro Person
STARLIGHT-EXPRESS: Das erfolgreichste Musical weltweit mit der Musik von Andrew Lloyd Webber und Texten von Richard Stilgoe:

Am Abend ermahnt die Mutter ihr kleines Kind, die Eisenbahn wegzulegen und schlafen zu gehen. Lokomotiven und Anhänger schleichen sich in den Traum des Kindes und werden menschlich. Sie sind freundlich und arrogant, mutig und hinterlistig. Sie lieben und leiden, verlieren und gewinnen. Von weit her fahren Züge in den Bahnhof ein: Es ist die Nacht der Weltmeisterschaft der Lokomotiven ...

Mein Weihnachtsgeschenk für Marie-Luise, Margreth, Sonja und mich. Es hat uns sehr gut gefallen: Gewaltige Bühnenshow (das Theater wurde eigens für dieses Musical gebaut), mit viel Action auf Rollschuhen und genialen Lichteffekten, eine nette Story und ebensolche Musik - Starlight-Express - man sollte es einmal gesehen haben ...
(Eintritt: € 115,95 pro Person incl. Versicherung und Porto)
 
Übernachtungsplatz Bochum 
Parkplatz Starlight Express
geschottert
Parkgebühr pauschal € 3,50
GPS: N 51,49279°"   E 7,23424°
 
Tag 6So. 16.04.2017
Vormittag:
Leichter Regen
+ 12° C
Nachmittag:
Regen
+ 10° C
Reisezeit: 08:55 - 18:52 UhrBochum - Herford - Würzburg
9 Stunden 57 Minuten1224 - 1380 - 1728 km (504 km)
Nach dem festlichen Frühstück mit allem Drum und Dran machen wir uns auf den Weg zu unseren Freunden nach Herford und verbringen einen wunderschönen Ostersonntag.

Wir machen einen kleinen Spaziergang (trainiert haben wir ja schon beim Halbmarathon von Köln ...) zu einer netten Herberge auf einem Berg (?) mit ausgezeichnetem Osterspezialitäten. Herzlichen Dank noch einmal der gesamten Familie Thiemann samt Anhang.
WÜRZBURG:
Nach einer problemlosen Fahrt erreichen wir Würzburg und steuern direkt die Festung Marienberg an. Dort haben wir bei unserem letzten Besuch gesehen, dass man auch direkt auf dem Parkplatz der Burg übernachten kann und das wollen wir dieses Mal so praktizieren.

Nach dem frisch machen und der Erkundung der Burg geht es runter in die Bischofstadt Würzburg, wo wir uns auf eine kleine Entdeckungstour machen ...


Den Abschluss von diesem gelungenen Tag bildet ein köstliches Abendessen im kleinen aber feinen Lokal Sternbäck.

Danach "wandern" wir (als ob wir in den letzten Tagen nicht genug per Fuß unterwegs gewesen wären ..) noch einmal auf die Burg, um uns zur wohlverdienten Nachtruhe zu begeben ...
 
Stellplatz Würzburg 
Hinterer Parkplatz Festung Marienberg
gepflastert, WC während der Öffnungszeiten 
Parkgebühr Übernachtung € 6,--
GPS: N 49,78983°"   E 9,91624°
 
Tag 7Mo. 17.04.2017
Vormittag:
Leichter Schneefall
+ 5° C
Nachmittag:
Regen
+ 5° C
Reisezeit: 10:23 - 18:00 UhrWürzburg (D) - Kuchl (A)
7 Stunden 37 Minuten1728 - 2200 km (472 km)

Nach einer Woche geht es heute wieder heim. Und das angesagte schlechte Wetter hat uns jetzt wirklich eingeholt. Es schneit sogar auf der Autobahn und das führt zu Verkehrsunfällen und Stau.

Gott sei Dank verläuft die Fahrt für uns problemlos und so feiern wir die schöne Schusterreise 2017 in der Nähe von Nürnberg bei einem Italiener und einem ausgezeichneten Essen ...
 
 
Bilder:Schusterreise 2017
 

 
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