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Reiseberichte 

Frankreich II - 2015:  Die Bretagne  (Übersicht) 

Kuchl (A) - Rheinfall (CH) - Mülhausen (F) Schloss Guédelon - Château de Chambord - Loire - Amboise - Villandry - Guédèniau  - Mont St. Michel  - Pointe du Grouin - Saint Malo - Cap Fréhel - Fort la Latte - Île de Bréhat - Le Gouffre - Île de Quiberon - Orléans - Straburg - Therme Erding (D) - Kuchl (A)

15. Juli bis 28. Juli 2015  3407 km
 Übersicht1. Etappe2. Etappe3. Etappe
 Vorwort, Statistik, Etappen, Resümee,Anfahrt Mülhausen - LoiretalMont St. Michel - SmaragdküsteQuiberon - Orléans - Straßburg - Heimfahrt 
  (1375 km)(444 km) (1588 km) 

Bonjour de France ...

Zum zweiten Mal geht es in diesem Jahr in eins unserer Lieblingsreiseländern, nämlich nach Frankreich und endlich wieder sind auch unsere Freunde - die Bocheis - mit dabei. Nach kurzer Besprechung haben wir gemeinsam beschlossen, in die Bretagne zu fahren. Heidi und Sepp waren in dieser Gegend noch nie und ich sollte daher eine entsprechende Route zusammen stellen. Für Sonja und mich eher ungewöhnlich, da wir ansonsten meistens das Neue suchen und (noch) nicht dahin fahren, wo wir schon mal waren ...
   Da wir zwei der Meinung sind, dass man ein Land innerhalb einer Reise sowieso nur "streifen" und nicht im Detail kennen lernen kann, passt uns diese Art der Wiederkehr an bekannte Orte ganz gut ins Konzept. Außerdem fällt der Aspekt weg, den bestimmten Ort oder die außergewöhnliche Sehenswürdigkeit unbedingt auf suchen zu müssen, wenn man sie schon kennt. Wir schlagen also die ungefähre Route vor und Heidi und Sepp (Bocheis) entscheiden was sie sehen und wohin sie wollen - So habe ich mir das vorgestellt und daher steht einer unbeschwerten Reise mit dem Wohnmobil nichts mehr im Wege ...
 

Daten:
Bereiste Länder:
- Österreich: 8,58 Mio. Einwohner, 83.878 km2 Fläche, 102 Einwohner/km2, Wien;
Deutschland: 80,79 Mio. Einwohner, 367.167 km² Fläche, 226 Einwohner/km², Berlin;
- Schweiz: 8,26 Mio. Einwohner, 41.285 km² Fläche, 200 Einwohner/km²;
- Frankreich: 66,32 Mio. Einwohner, 643.801 km² Fläche, 103 Einwohner/km², Paris;
(- Bretagne: 3,23 Mio. Einwohner, 27.208 km² Fläche, 119 Einwohner/km², Rennes;)


Reiselektüre:
Womo-Verlag: - Mit dem Wohnmobil in die Bretagne
- Mit dem Wohnmobil durchs Loire-Tal und nach Paris
Dumont - Bretagne
Eigene Erfahrungen, Tipps von Freunden und Verwandten
und viele Internetseiten und -Foren ...
Verschiedene Landkarten
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GESAMTSTRECKE Frankreich II - 2015: Die Bretagne
Bretagne 2015 
Zum Vergrößern auf die Karte klicken

Kuchl (A) - Rheinfall (CH) - Mülhausen (F) Schloss Guédelon - Château de Chambord - Loire - Amboise - Villandry - Guédèniau  - Mont St. Michel  - Pointe du Grouin - Saint Malo - Cap Fréhel - Fort la Latte - Île de Bréhat - Le Gouffre - Île de Quiberon - Orléans - Straburg - Therme Erding (D) - Kuchl (A) (3407 km)

  
1. Etappe:
Kuchl (A) - Rheinfall (CH) - Mülhausen (F) Schloss Guédelon - Château de Chambord - Loire - Amboise - Villandry - Guédèniau  (1375 km)

Hier lesen Sie mehr: Anfahrt; Mülhausen - Loiretal


Bilder: 1. Etappe
 
2. Etappe:
Guédéniau - Mont Saint Michel - Pointe du Grouin - Saint Malo - Cap Fréhel - Fort la Latte - Île de Bréhat   (444 km)


Hier lesen Sie mehr: Mont St. Michel und Smaragdküste


Bilder: 2. Etappe
 
3. Etappe:
Île de Bréhat - Le Gouffre - Île de Quiberon - Orléans - Straßburg - Therme Erding (D) - Kuchl (A)  (1588 km)


Hier lesen Sie mehr: Auf die Île de Quiberon und Heimreise


Bilder: 3. Etappe
 
 
Hier geht es zur 1. Etappe:1. Etappe

Statistik:
Gefahrene Kilometer:3407 km
  
Länder:Österreich, Schweiz, Deutschland, Frankreich,
  
Druchschnitts-Dieselpreise pro Liter:
Durchschnittlicher Verbrauch: 12,08 l / 100 km
Österreich: € 1,093
Frankreich: € 1,151
Deutschland: € 1,199
Gesamt Treibstoffkosten:€ 472,91
  
  


Reise-Resümee:

Wieder einmal zu viert: Endlich sind unsere Freunde, die Bochei's, nach längerer Wohnmobil-Abstinenz, wieder mitgefahren. Naturgemäß ist das ein bisschen anders, als wenn man "nur" mit seinem gewohnten Reisegefährten und noch länger bekannten Ehepartner unterwegs ist. Es gibt eben vier Meinungen, die man auf einen Nenner bringt. Daraus ergibt sich wiederum in Bezug auf Rythmus und Ziele eine andere Art zu Reisen und das ist gut so. Den größten Vorteil sehe ich darin, dass man die Stimmung und Freude am Urlaub und Erlebten mit den Freunden teilen kann. Ich habe es schon mal geschrieben:   
"Was gibt es Schöneres, als auf eigene Faust fremde Länder erkunden, in freier Natur das Frühstück genießen, Schlösser, Seen und Denkmäler entdecken, mit Freunden und einer Flasche köstlichem Rotwein am Abend unter dem Sternenhimmel über Gott und die Welt diskutieren ...."
Nachteile? Außer dass man vielleicht mit anderen Reisenden oder Einheimischen ein bisschen weniger zum Reden kommt, fällt mir da nichts Gravierendes ein und das ist auch nicht tragisch ...

Wieder einmal Frankreich: Tja, die Grande Nation gehört unbestritten zu einem unserer Lieblingsreiseländern, obwohl wir genauso gerne nach Norwegen, Italien, Litauen, usw. oder sonst wo hin fahren - also auch wieder "wurscht". Sonja und ich finden, dass jede Landschaft ihren eigenen Reiz hat, genauso wie äußerst interessant und unterschiedlich die Menschen sind. Außerdem sind wir beide absolut der Meinung, dass man ein Land, eine Region nicht beim ersten Mal vollständig kennen lernen kann. Auch nicht beim zweiten oder dritten Mal. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man immer wieder etwas Neues entdeckt und das macht für uns den Reiz aus. Obwohl es vielleicht manchmal so aussieht, "hacken" wir ein Land oder eine Region nicht einfach ab, wenn wir es besucht haben, sondern wir sammeln Erfahrungen, die wir bald oder auch später, durch neue Erlebnisse und Reisen zu einem Gesamtbild - so wie ein Puzzle - zusammen fügen. Genauso geht es uns mit Frankreich: Die Leute sind (entgegen oft anderer Schilderungen) nach unseren Erfahrungen absolut nett und hilfreich. Sprachbarrieren werden durch ein bisschen Englisch oder/und durch Gebärdensprache weitgehend überwunden und die Landschaften sind so unterschiedlich, dass wir es in unserem Leben sicherlich nicht mehr schaffen werden, alles zu sehen. So haben wir bei dieser Reise neue Gebiete, wie Saint Malo, Île de Brehat, Île de Quibéron, für uns unbekannte Kirchen und Sehenswürdigkeiten usw. kennen gelernt. Sehr beeindruckt waren wir auch von, der oft sehr rauen See, von den hohen Wellen, stürmischen Wind und schroffen Felsen an der Küste. Speziell hier in der Betagne passt das Klima zum Land und es muss nicht immer Sandstrand und +35° C im Schatten sein. Die besondere Kulinarik - die bretonische Küche - hebe ich mir dann für eine der nächsten Reisen auf - ich freue mich schon drauf ... 


 
 
 
Hier geht es zur 1. Etappe:1. Etappe
 
 
 

© Rupert Unterwurzacher
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