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 Startseite nach rechts Reiseberichte nach rechts Frankreich II - 2015: Die Bretagne - 1. Teil

Reiseberichte 

Frankreich II - 2015:    Die Bretagne    (Teil 1) 

Kuchl (A) - Rheinfall (CH) - Mülhausen (F) Schloss Guédelon - Château de Chambord - Loire - Amboise - Villandry - Guédèniau  - Mont St. Michel  - Pointe de Grouin - Saint Malo - Cap Fréhel - Fort la Latte - Île de Bréhat -Le Gouffre - Île de Quiberon - Orléans - Straburg - Therme Erding (D) - Kuchl (A)

15. Juli bis 28. Juli 2015  3407 km
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 Vorwort, Statistik, Etappen, Resümee,Anfahrt Mülhausen - LoiretalMont St. Michel - SmaragdküsteQuiberon - Orléans - Straßburg - Heimfahrt 
  (1375 km)(444 km) (1588 km) 

1. Etappe:

15.07. - 18.07.2015

Bilder: 1. Etappe

 

Kuchl (A) - Rheinfall (Ch) - Mülhausen (F) - Schloss Guédelon - Château de Chambord - Loire - Amboise - Villandry - Guèdèniau (1375 km)
Frankreich II - 2015: 1. Etappe 
(zum Vergrößern auf die Karte klicken ...)
 
Tag 1Mi. 15.07.2015
Vormittag:
Sonnig
+ 30° C
Nachmittag:
Sonnig
+ 32° C
Reisezeit: 09:03 - 21:55 UhrKuchl (A) - Rheinfall (Ch) - Mülhausen (F)
12 Stunden 52 Minuten0 - 452 - 627 km
Germin 760 CamperZwischengeschichtl - Susi schwächelt ...:
"Ich fürchte, ich muss mich nach einer Neuen (Susi ?) umsehen ...." - Dies musste ich leider bei unserer ersten Frankreichreise heuer der geschockten Anhängerschaft mitteilen (Link)
Nun ist es traurige Gewissheit geworden - ich habe ein neues Navi angeschafft, anschaffen müssen. Das ist nicht leicht für einen Mann in meinem Alter - das könnt ihr mir glauben. Ich war mit Susi III sehr vertraut, habe ihr Schwächen und Stärken auswendig gekannt und die lange Zeit mir ihr hat seine Spuren hinterlassen ...
Jetzt tanzt Susi IV vor meiner Nase herum. Mit richtigem Namen heißt sie eigentlich Garmin 760LMT-D Camper aber ich nenne sie einfachhalber wieder Susi. Sie ist - meinem Alter entsprechend - gewachsen, quasi größer als die Alte. Das hat den Vorteil, dass ich nun auch wieder die kleingeschriebenen Angaben lesen kann. Auch kommt es mir so vor, dass sie etwas lauter spricht. Das Ganze ist zwar noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber wie ich mich kenne, werde ich mich rasch auf die neue Partnerschaft einstellen ... ;-))
Bei herrlichem Sonnenschein und heißen Temperaturen geht es los und beinahe ist es so wie immer: Sonja ist fast pünktlich fertig ... und ich sitze wie ein "König der Landstraße" auf meinem Pilotensessel und steuere als Anführer unser Womo in die unendlichen Weiten der Straßen Richtung Frankreich, Hinter mir unsere Freunde, die Bochei's, quasi Heidi und Sepp im Schlepptau ...

Ein bisschen fehlt mir heuer die Anspannung, was uns denn so erwarten wird, aber dafür soll es ein richtig erholsamer Urlaub mit Freunden werden ...
Meinen ersten geplanten Zwischenstopp "Schloss Neuschwanstein" lassen wir gleich mal links liegen und heben ihn für eine spätere Tour auf. Es geht über die Autobahn Salzburg - München - Lindau in Richtung Bodensee. Gegen halb vier Uhr erreichen wir einen der größten Wasserfälle Europas, den Rheinfall bei Schaffenhausen (CH). Wir erfreuen uns am imposanten Getöse, an dem kühlenden Wassernebel, einem ebenso kühlen Eis und an der beeindruckenden Natur.
Parkplatz (Stellplatz) Rheinfall (CH)Parkgebühr: € 14,50
Letzter Parkplatz (ausgeschildert) neben dem Rheinfall, geschottert und GrasCh-8212 Neuhausen am Rheinfall, Nohlstraße
WC, V + E, Mistkübel,GPS: N 47,67310°
E 8,60811°
 
Es ist kurz nach 17:15 Uhr als wir weiter ziehen, in Richtung Mülhausen (F). Wir fahren über Landstraßen und genießen auf der einen Seite die schöne Landschaft. Auf der anderen Seite ist der Weg weit und wir suchen nach einem Nachtquartier ...
Zwischengeschichtl - France Passion:
Wir haben uns im Vorfeld einen France-Passion Pass besorgt. Für ca. € 30,-- Jahresgebühr kann man in Frankreich bei Winzern, Bauern, usw. mit dem Wohnmobil gratis nächtigen. Das hört sich so an, als wäre es genau nach unserem Geschmack: Bei Einheimischen mitten in der Landschaft stehen, mit ihnen ein bisschen plaudern, bei Bedarf und Gefallen, ihre Produkte kaufen - eine wunderbare Vorstellung. Also machten wir uns auf der Suche nach einem geeigneten Platz zwischen der Schweizer Grenze und Mülhausen, unserem nächsten Ziel ...
Aber, gar nicht so einfach: Es gab nämlich in dieser Gegend nicht allzu viele Stellplätze, die für die Bocheis und uns in Frage kamen. Wir suchten einen aus und kamen laut Koordinaten nach einer langen Fahrt in eine öde Gegend zu einem Bauernhof, bei dem uns zwar der Hund bellend begrüßte, aber die restlichen Hausbesucher mit uns wenig anfangen konnten. Anscheinend waren die Koordinaten falsch ...
Also fuhren wir in eine noch ödere Gegend zu einem anderen Stellplatz. Den fanden wir zwar, aber auf dem Parkplatz vor dem geschlossenen Hofladen, neben der Straße wollten wir uns auch nicht gerade stellen.
Nach der langen Fahrt und den beiden Enttäuschungen hatten Heidi und Sepp nun genug von der France Passion und so beschlossen wir gemeinsam, direkt nach Mülhausen zu fahren. Unterwegs oder spätestens in der Stadt würden wir schon was Geeignetes finden - Pustekuchen ...
Wir sind ansonsten nicht gerade unbedingt extra wählerisch, wenn wir einen Übernachtungsplatz suchen, aber auf der Fahrt in die Stadt war wirklich nicht ein einziger, geeigneter Platz für uns dabei.
Also steuerten wir in Mülhausen bei Einbruch der Dämmerung direkt unser nächstes Ziel - das bekannte Automuseum Schlumpf - an. Leider war vor dem riesengroßen Parkplatz vor dem Museum auch ein riesengroßes - geschlossenes - Tor. Und auf dem kleinen Parkplatz vor dem Tor lungerten ein paar Punks mir ihren Hunden herum. Wenig einladend - also ging die Suche weiter. Neben einer Sporthalle begutachteten wir einen weiteren Platz: Dreckig und auch nicht gerade vertrauenswürdig - außerdem führte auf der einen Seite die vielbefahrene Straße und auf der anderen Seite die Eisenbahn vorbei. So kompliziert war die Stellplatzsuche eigentlich noch selten zuvor. Bei Einbruch der Dunkelheit beschlossen wir, noch ca. 10 Kilometer weiter außerhalb der Stadt einen öffentlichen Stellplatz auf zu suchen. Auf der Fahrt dahin erspähte ich im Augenwinkel einen großen, fast leeren Parkplatz zwischen einer Schule und einer Kirche, auf den wir uns schlussendlich niederließen.
Bis hierher und nicht weiter, hieß die Devise. Froh, doch noch etwas halbwegs Passendes gefunden zu haben, verbrachten wir nach einer Jause vor dem Wohnmobil eine etwas unruhige Nacht, weil Jugendliche den Platz für ihren Treffpunkt und als Teststrecke für ihre Autos nutzten ...
Kein idealer Anfang für unseren Urlaub - aber was soll's - so gesehen konnte es nur noch besser werden ...
Übernachtungsplatz Eglise Saint Antoine 
Parkplatz, kostenlos
Place du Rattachement
Rue Henri Dunand, F-68200 Mulhouse
GPS: N 47,76986°   E 7,32029°
Bilder: 15.07.2015
 
Tag 2Do. 16.07.2015
Vormittag:
Sonnig
+ 33° C
Nachmittag:
Sonnig
+ 36° C
Reisezeit: 12:00 - 20:53 UhrMülhausen - Val de Saône - Guédelon
8 Stunden 53 Minuten627 - 763 - 1057 km (430 km)

Nach dem ersten langen, anstrengenden Vortag folgte also eine eher unruhige Nacht. Eigentlich wäre es ja doch recht interessant gewesen: Aus dem Wohnmobil heraus konnten wir die Jugendlichen beobachten, die zuerst wahre Kunststücke mir ihren Autos aufführten, anschließend sich die Zeit mit Kickboxen und lauter Musik vertrieben. Besonders interessant: ein eher fester Typ (ca. 100 kg), schwarze Hautfarbe und von oben (Hut) bis unten (Schuhe) in weiß gekleidet. Augenscheinlich der Big Boss...

Irgendwann in der Morgendämmerung schlief ich dann doch ein und so freue ich mich müde, aber doch gut gelaunt über das Frühstück im Freien vor der Kirche: "Eglise Saint Antoine".

Heute steht der Besuch im berühmten "Cité de l’Automobile" - dem Auto-Nationalmuseum Kollektion Schlumpf in Mülhausen auf dem Programm. Wir kennen es noch nicht und sind schon gespannt, was uns hier erwarten wird. Es sind nur ein paar Minuten von unserem Übernachtungsplatz zum Parkplatz des Museums, wo schon eine japanische Reisegruppe wartet ...

Cité de l’AutomobileParkgebühr: € 3,60
15 Rue de l'Épée, 68100 MulhouseEintritt pro Person: € 11,50
Link ...
Der Besuch im größten Automobilmuseum der Welt ist nicht nur für uns Männer interessant. Auf einer Ausstellungsfläche von über 25.000 m2 reiht sich Oldtimer an Oldtimer. Der Hauptaugenmerk liegt auf den Modellen der Marke Bugatti, von der Kenner sagen: "Bei einem Bugatti denkt man an einen Frauenkörper. An eine auf den Rücken liegende Frau mit ausgestreckten Beinen." Wie gesagt, das sagen Fachleute - mir gefallen daneben auch die anderen Typen, vom Mercedes über Rolls-Roys bis zum Citroen, vom sündteuren Oldtimer über das rote Feuerwehrauto zu den Rennwagen, vom Spielzeugauto bis zum Leichenwagen ...
Zu Mittag geht es dann weiter - wir wollen irgendwann ja auch in die Bretagne kommen und ein paar Kilometer liegen da noch vor uns. Allerdings hetzt uns niemand und so fahren wir über Landstraßen weiter und entdecken ein wunderbares Gebiet - das "Val de Saône". Hier könnte man natürlich auch ein paar Tage verbringen, relaxen und übernachten. Wir nützen die Gelegenheit, um im warmen Fluss ein Bad zu nehmen und zu relaxen ...
Val de SaôneN 47,68017°   E 6,03560°
Die Fahrt über die Landstraßen hat auf der einen Seite den Vorteil, die Autobahnmaut zu sparen und schöne Landschaften zu durchfahren. Auf der anderen Seite ermüden die langen geraden Strecken, das fünfzehnte riesige Kornfeld und vor allem die Hitze doch sehr. Dabei haben Sonja und ich es mit unserem klimatisierten Fahrerhaus noch einigermaßen gut. Heidi und Sepp schmachten bei + 36°C doch relativ stark dahin. Kurz vor 21:00 Uhr und nach über 400 Kilometern am Nachmittag erreichen wir müde unser Ziel für morgen: Guédelon - der mittelalterliche Schlossbau. Leider ist auch hier der große Parkplatz wohnmobilfeindlich verschlossen - aber Sepp findet mit seinem untrüglichen Spürsinn doch - quasi im letzten Augenblick - einen netten Übernachtungsplatz mitten im Wald ganz in der Nähe ...
Übernachtungsplatz Guédelon 
Waldplatz
kostenlos
F-89520 Treigny
GPS: N 47,57992°   E 3,15610°
Bilder: 16.07.2015
 
Tag 3Fr. 17.07.2015
Vormittags:
Sonnig
+ 29" C
Nachmittag:
Sonnig
+ 30° C
Schlossbesichtigung: 09:00 - 13:42 Uhr
Reisezeit: 13:42 - 20:00 Uhr
Guédelon - Chambord - Loire
06 Stunden 18 Minuten1057 - 1221 - 1253 km (196 km)
Eine ruhige Nacht liegt hinter uns und das Frühstück unter Birken und Buchen lässt unsere Kräfte und das Wohlbefinden wieder ansteigen. Heute haben wir uns den Besuch des mittelalterlichen Schlossbaus in Guédelon vorgenommen. Seit 1997 wird hier mit Mitteln und Werkzeugen aus dem 12. Jahrhundert eine Burg neu gebaut. Wir waren 2012 schon hier und seither hat sich wieder viel getan ...
Schlossbau GuédelonEintritt pro Person: € 12,--
Link ...
Bis 2023 soll das Schloss fertig gebaut sein. Vielleicht kommen wir bis dahin wieder einmal hier vorbei, nach dem es auch Heidi und Sepp sehr gut gefallen hat.
Bei herrlichem Sonnenschein und nach dem Mittagessen fühlen wir uns ebenso wohl wie die Sau nebenan und so soll es auch bleiben. Aus diesem Grund werden wir heute nicht zu weit fahren. Wir wollen uns das Schloss Chambord noch ansehen und dann - nicht zu spät - ein schönes Plätzchen zum Übernachten suchen. Vielleicht finden wir ja direkt neben der Loire etwas ...
Chateau de Chambord - das größte Schloss in der Loireregion ist zugleich auch mein "Lieblingsschloss": Die vielen Türme, die architektonische Gestaltung und auch die - Leonardo da Vinci zugeschriebene - einzigartige Wendeltreppe haben es mir angetan.
"So schön wie ein Feenpalast - so großartig, wie ein Königspalast ..."
Château de ChambordParkgebühr: € 10,--
F-41250 ChambordEintritt pro Person: € 11,--
Link ...
Nach dem Schlossrundgang gönnen wir uns unter dem kühlenden Schatten der alten Bäume einen köstlichen Kaffee und werfen einen letzten Blick auf das Jagdschloss oder besser gesagt: auf das "Herzeigeschloss" aus dem 16. Jahrhundert.
Gegen Abend finden wir ein ruhiges Plätzchen direkt an der Loire - traumhaft. Hier stören wir niemanden und werden auch nicht gestört. Wir plantschen im seichten, warmen Wasser der Loire, lassen uns die Abendsonne auf den Bauch scheinen und bereiten unser Abendessen am offenen Feuer, nach dem die Grillschale nicht so funktioniert, wie ich will. Natürlich beachten wir dabei alle brandschutztechnisch, relevanten Vorsichtsmaßnahmen und lassen den Abend mit einem köstlichen französischen Rotwein ausklingen ... Urlaub pur ...
Übernachtungsplatz an der Loire 
Geschotteter Platz
kostenlos
Abzweigung von der D173
GPS: N 47,50919°   E 1,25140°
Bilder: 17.07.2015
 
Tag 4Sa. 18.07.2015
Vormittags:
Sonnig
+ 28" C
Nachmittag:
Leicht bewölkt
+ 29° C
Reisezeit: 10:10 - 18:00 Uhr
Loire - Amboise - Villandry - Guédéniau
7 Stunden 50 Minuten1253 - 1281 - 1321 - 1375 km (122 km)
Wir bummeln - jawohl wir bummeln, schließlich haben wir ja Urlaub. Heute nehmen wir uns Zeit, um ein bisschen die Highlights der Loireschlösser, zu erkunden. Vorbei am Château Chaumont-sur-Loire geht es nach Amboise. Wir besuchen das Grab von Leonardo da Vinci, streifen mit unseren Burgfräuleins durch die alten Zimmer und freuen uns über die Gärten und die tolle Aussicht auf das Loiretal ...
Zwischengeschichtl - Lebensphilosophie:
Das Leben pulsiert in Frankreich wie eh und je. die Terroranschläge auf Charlie Hebdo im Jänner zeigen keine für uns sichtbaren Spuren. Der große Flüchtlingsstrom, der Europa erfasst hat, ist hier nicht wirklich ein Thema. Oder doch? Als wir heuer bei unserer ersten Frankreichtour mit unseren Kindern das Eurodisney Paris besucht haben, war die Stimmung durch die mit Sturmgewehren ausgerüsteten Militärs, die über das Gelände patrouillierten und die intensiven Gepäckskontrollen und Leibesvisitationen, doch gedrückt: Vergnügungspark mit schwer bewaffneten Soldaten passt eigentlich nicht so zusammen. In Paris habe ich zufällig mit einem sehr patriotischen Franzosen ein bisschen geplaudert und diskutiert, man glaubt es kaum - auf englisch. Er sagt, dass sie in Frankreich immer schon ein Einwanderungsland gewesen sind und die meisten könnten damit auch gut umgehen. Allerdings entstünden dadurch selbstverständlich auch Probleme - aber die Grand Nation werde das schon in den Griff bekommen. Man wird durch die Anschläge bei Charlie Hebdo zwar vorsichtiger, vielleicht auch ein bisschen misstrauischer, aber wir Franzosen lassen uns nicht einschüchtern und das Leben geht weiter - "C’est la vie", wie der Franzose zu sagen pflegt ...
Speziell hier auf dem Land scheint diese Devise noch mehr ausgelebt zu werden, wie das bunte Treiben in den Lokalen, auf den Plätzen, die Fröhlichkeit der Franzosen und such die nette, junge Dame, die ihren BH nicht mehr brauchte und dies auch unbedingt der interessierten Öffentlichkeit mitteilen wollte, beweisen.
Auch wir haben uns auf dieser Reise zu keiner Zeit unsicher gefühlt. Man soll zwar Nichts unnötig herausfordern, aber übervorsichtige Angst ist ebenfalls nicht angebracht und das soll auch so lange als möglich so bleiben ...

Unser nächstes Ziel ist das Schloss Villandry - hier beeindrucken uns im Inneren die kunstvoll verzierte Mudéjare-Decke aus dem 13. Jhdt.. Im Außenbereich fallen uns am Anfang die vielen nach Luft schnappenden Fische (oder betteln sie nach Futter?) und vor allem die wunderbaren, verschiedenen Gärten auf ...


Nach den Gärten der zärtlichen Liebe, der leidenschaftlichen Liebe, der treulosen Liebe und der tragischen Liebe, dem Kräuter-, Gemüse- und allen sonstigen Gärten, erfrischen wir uns im Schlosskaffee bei einem kühlen Bier und Cocktails ...
Ein paar Kilometer sind es noch bis zu unserem heutigen Übernachtungsplatz, den wir schon von einer früheren Reise her kennen: Kleines Dörfchen - kleiner Teich und leider ein geschlossenes, kleines Restaurant ...
Stellplatz Le Guèdèniau 
Geschotterter Platz, Mistkübel, WC,
kostenlos, 5 min in den Ort (Bäcker)
F-49150 Le Guèdèniau, Rue du Lavoied
GPS:   N 47,49358°   E 0,04579°
Bilder: 18.07.2015

Bilder: 1. Etappe

In der nächsten Etappe erreichen wir Mont Saint Michel und anschließend die Bretagne ...
Übersicht2. Etappe
  
 
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