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Reiseberichte 

Sizilienrundreise - 2013 (Teil 4) 

Kuchl (A) - Spilimbergo (I) - San Marino (RSM) - Castel del Monte (I) - Trulli di Alberobello - Taormina -Gola dell Alcantara - Etna - Siracusa - Portopalo di Capo - Agrigento - Porto Empedocle - San Vito lo Capo -Isola delle Femmine - Palermo - Pompeji -Greve - Kuchl (4867 km)


22. März bis 2. April 2013  4867 km
Übersicht1. Etappe2. Etappe3. Etappe4. Etappe
Vorwort, Statistik, EtappenKuchl - Sizilien
Die Anreise
Meer - Vulkan - TempelRelaxen an der WestküstePalermo und Heimfahrt
 (1935 km)(592 km)(279 km)(2061 km) 

4. Etappe:

Fotoalbum 4. Etappe

 

Isola delle Femmine - Palermo - Taormina - Marina di Nocera - Pompeji - Greve - Kuchl (2061 km)
Sizilienreise 2013 - 4. Etappe 
(zum Vergrößern auf die Karte klicken ...)
 
Tag 9Sa. 30.03.2013
Vormittag:
Sonnig
+ 20 °C
Nachmittag:
Sonnig
+ 19 °C
PalermoBahnstrecke ca. 20 km
Reisezeit: 09:30 - 22:00 Uhr12 Stunden 30 Minuten
Heute steht die Hauptstadt Siziliens auf dem Programm. Die perfekt deutsch sprechende Chefin des Campingplatzes - Daniela - wies uns am Vorabend in die Besonderheiten ein: In Palermo findet zwar nicht mehr jeden Tag ein Mord statt, auf seine Wertsachen sollte man allerdings doch aufpassen ...
Die Karten (€ 4,50 pro Person) werden schon in der Campingplatzrezeption gekauft, also steht der Zugfahrt nichts mehr im Wege. Mit einem netten, älteren Ehepaar aus Deutschland treten wir gemeinsam die Reise an. Da wir einen anderen Plan haben, steigen wir eine Station später als die Deutschen aus und merken gleich: Das war ein Fehler. Entweder wir haben gestern nicht aufgepasst oder Daniela hat irgend etwas bei der deutschen Übersetzung verwechselt. Auf jeden Fall befinden wir uns plötzlich in einem Randbezirk von Palermo und der nächste Zug geht erst in einer Stunde ...
Zwischengeschichtl:
Wenn man immer hört: Mafia - Palermo: Hauptstadt des organisierten Verbrechens, passt auf eure Sachen auf, legt die Goldketterl ab, sie werden vom Hals gerissen, Handtaschenräuber, usw. ... dann werde sogar ich - ein ausgesprochener "Vorurteilverweigerer" etwas misstrauisch, speziell wenn man sich auf einmal in einem Randbezirk mit einem Straßenmilieu wiederfindet, das nicht gerade vertrauenserweckend erscheint: Viele Jugendliche stehen in Gruppen umher, die Straßen, Häuser und Geschäfte sind nicht gerade sauber, sondern sehen dreckig und arm aus, man sieht viele südländische (was denn sonst ...) und afrikanische Typen, hinter jedem zweiten Gesicht vermutet man einen potentiellen Verbrecher, ein klappriges Auto fährt an uns vorbei - das Fenster öffnet sich und ein alter Fußball wird auf die Straße geworfen ...
In dieser doch etwas für uns beklemmenden Situation fassen wir uns ein Herz und fragen vor einem Geschäft einen, der in unseren Augen noch halbwegs normal aussieht, um den Weg. Dies scheint aber eher eine sehr schwierige Frage zu sein, denn der Mann deutet uns an, mit ihm in seine Trafik zu kommen. Vorsichtig - alles genau beobachtend - gehen wir mit. In dem eher düsteren Lokal bedient eine kleine, dunkle, etwas rundliche Frau einen Mann, den man bei uns zu Hause auch an Hand seiner Kleidung als "Sandler" bezeichnen würde ...
Entgegen meiner blödsinnigen Befürchtungen und trotz der Sprachschwierigkeiten, sind alle drei Einwohner von Palermo wirklich mit Herzen dabei, uns zu erklären, dass es zu kompliziert und zu weit ist, um zu Fuß ins Zentrum zu gelangen. Sie schreiben uns auf einen Zettel, mit welcher Buslinie wir fahren und wo wir aussteigen müssen, geben uns ein Fahrticket und der Herr, den ich fast als Sandler eingestuft hätte, geht mit uns ein paar Minuten zur Bushaltestelle. Sonja will ihm ein Trinkgeld geben . das er aber ablehnt. Er rät uns noch, auf unsere Wertsachen aufzupassen, wünscht uns einen schönen Tag in Palermo und verabschiedet sich freundlich - DANKE und Entschuldigung!
Was lernen wir daraus? - Das Vorurteile meistens unbegründet sind ! Vorsicht ist zwar immer geboten, allerdings öffnet Vertrauen und Freundlichkeit viel mehr die Herzen der Menschen ...
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Nach einer längeren Fahrt mit dem Bus (zu Fuß wäre es wirklich zu weit gewesen) gelangen wir dann doch noch in das Zentrum. Hier lassen wir das südländische, fast schon orientalische Flair von Palermo auf uns wirken: Eine Fülle von barocken und sonstigen Sehenswürdigkeiten (Quattro Canti, Piazza Pretoria, Normannenpalast, Parlament, Capella Palantia, Porta Nuovo, Cathedrale di Palermo, usw.) erwecken unseren Entdeckersinn. Wir stürzen uns im wahrsten Sinne des Wortes in den atemberaubenden Markt von La Vucciria: "Genuss mit Geschrei" heißt hier die Devise. Hier merkt man, dass "Palermo fast in Afrika liegt" und die verschiedenen Kulturen auf einander treffen. Lauthals preisen die schreienden und singenden Händler ihre köstlichen Waren an und die Augen fassen kaum die Vielfalt von allen, nur vorstellbaren Meerestieren, von Fleisch in Hülle und Fülle und von Obst und Gemüse in so unterschiedlichen Farben und Geschmacksrichtungen, dass man aus dem Staunen nicht mehr heraus kommt ...
Die Farben hingegen im "Convento dei Cappuccini" gehen über verschiedene Grau- und Schwarztöne kaum hinaus. In den Katakomben dieses Kapuzinerklosters werden an die 5000 mumifizierten Leichen aus den Jahren 1600 bis 1800 sitzend, liegend und hängend ausgestellt. Sie dienten früher als Mahnmal für die Mönche, die sich auf das Sterben vorbereiten sollten und jetzt - böse gesagt: als Tourismusattraktion. Wenn man gute Nerven hat - absolut sehenswert.
Richtig schön wird es dann wieder in der naheliegenden Stadt Monreale. Hier auf dem Hügel hat man einen wunderbaren Bick auf Palermo und der örtliche, prunkvolle Dom ist weltbekannt.
 Nach dem wir den ganzen Tag von Langfingern und Dieben verschont geblieben sind, kommen wir bei der Heimfahrt mit dem Zug fast selber noch mit dem Gesetz in Konflikt: Sonja hat nämlich vergessen, die Zugkarten vor Antritt der Fahrt am Bahnsteig zu entwerten. Der mürrische Kontrolleur lässt nach einigen Diskussionen aber Gnade vor Recht ergehen, bevor wir todmüde in unser Womobett am Campinglatz fallen ...
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Tag 10So. 31.03.2013
Vormittag:
Sonnig
+ 19 °C
Nachmittag:
Sonnig bis bewölkt
+ 19 °C
Isola delle Femmine - Taormina - Marina di Nocera2806 - 2992 -3303 km (497 km)
Maut bis Messina: € 10,20Maut Messina-Taormina-Messina: € 5,20
Reisezeit: 08:35 - 19:34 Uhr11 Stunden 59 Minuten
Zwischengeschichtl:
Man hat uns gewarnt: Der Verkehr in Sizilien sei kriminell, die Sizilianer lauter Selbstmörder ... usw. Einmal, wirklich nur einmal habe ich mich echt gefürchtet und das mache ich sehr selten: In einem Bergdorf ist mir bei Dämmerung und Regen, mit stark überhöhter Geschwindigkeit, ein Lieferwagen in einer engen Straße entgegengekommen. Nur durch eine Vollbremsung konnte ich einen Frontalcrash verhindern. Ansonsten ist der Verkehr in Sizilien normal ...
Naja, "normal" ist vielleicht nicht ganz der richtige Ausdruck. Ein bisschen anders als bei uns "ticken" die Sizilianer doch. Aber wenn man ihre Denkweise erst einmal verstanden hat ...
Zum Beispiel:
Es gibt zwar in Sizilien Verkehrszeichen wie bei uns, aber mit dem großen Unterschied, dass diese von den Sizilianern generell nicht beachtet werden. Falls sie überhaupt wahrgenommen werden, dann dienen sie - wenn der Sizilianer gut aufgelegt ist - lediglich als Richtlinie, die z.B. bei Geschwindigkeitsbegrenzungen um mindestens 50 % Prozent überschritten werden soll.
Rote Ampeln, Zebrastreifen und Vorrangregeln sind dem zügigen Verkehr nur hinderlich und werden deshalb ebenfalls ignoriert. Es stößt auch auf Unverständnis, wenn man jemanden z.B. bei einer Autobahnauffahrt die Vorfahrt lässt. Im Gegenteil, bei diesem Zeichen der Schwäche kennt sich der Sizilianer gar nicht mehr aus und bleibt lieber auf dem Beschleunigungsstreifen stehen, bevor er das Geschenk annimmt.
Generell gilt: Der Stärkere gewinnt. Das heißt: Man soll unnötige Arbeiten, wie z.B. Blinker betätigen, vermeiden und einfach die Spur wechseln - das geht meistens gut. Wenn man auf der Überholspur zu langsam ist, hat man auf ihr nichts - aber auch schon gar nichts zu suchen. Dies wird einem durch verärgertes Betätigen der Lichthupe eindringlich vermittelt. Man braucht einfach nur Mut, um die Spur zu wechseln oder in eine Kreuzung trotz starkem Querverkehrs einzufahren. Die Sizilianer haben die sensationelle Fähigkeit in der Regel, jederzeit rechtzeitig ihr Fahrzeug abzubremsen oder auszuweichen - Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel ...
Wie gesagt, man muss sich nur trauen und wir leben noch ... ;-))
So, heute soll es schön langsam wieder in Richtung Heimat gehen - ist ja noch ein weiter Weg. Eine Sache wäre da noch ...
Mich wurmt noch immer, dass wir bei unserem Besuch am Etna so schlechtes Wetter hatten und ich deshalb kein vernünftiges Foto von dem Vulkan zusammen brachte. Manche mögen das als komisch bezeichnen, aber wer mich kennt weiß, dass mich das ärgert und Ärger soll man ja bekanntlich vermeiden, weil der auf das Gemüt schlagen kann. Also kam mir der etwas eigentümliche Gedanke, einen kleinen Umweg von ca. 100 km zu machen und auf gut Glück (man weiß ja bei dem über 3300 Meter hohen Berg nie ...) versuchen, ein annehmbares Bild zu schießen. Meine aller-allerliebste Ehefrau von allen hat Verständnis für mich (juchhuuuuuu) und sagt, dass bei fast 5000 km der Umweg von lächerlichen 100 km ein Klacks sei. Also auf - noch einmal nach Taormina, wo ich - ansonsten ein äußerst gesetzestreuer Bürger - ein Fahrverbot, ein Park- und Halteverbot und einen wild gestikulierenden Parkwächter missachte und dank der Mithilfe meiner allerliebsten (aber das erwähnte ich schon ...) Sonja doch noch ein paar befriedigende Bilder von der Isola Bella und vom Etna, der drei Tage nach unserem ersten Besuch wieder einen Ausstoß hatte, schießen konnte ...
Mit den beeindruckenden Bildern des Etna im Hirn und rundum zufrieden, geht es zurück nach Messina. Die Fähr-Überfahrt auf das Festland ist dieses Mal sehr ruhig und wir genießen die warmen Sonnenstrahlen an Deck. Danach geht es an der Westküste den "Stiefel" hinauf. Es zieht zu, das Wetter wird etwas schlechter. Dies bietet uns aber während der Fahrt interessante Blicke im gebirgigen Süditalien und damit eine willkommene Unterbrechung zu den vielen Autobahntunnels und Baustellen auf der Strecke. In Marina di Nocera finden wir einen Stellplatz neben dem stürmischen Meer und können einer Ostersonntag-Prozession der Einheimischen beiwohnen.
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Stellplatz Marina di Nocerakostenlos
Parkplatz an der StrandpromenadeI-88047 Nocera Terinese,
Mistkübel, GPS: N 39,01308°   E 16,11599°
 
Tag 11Mo. 01.04.2013
Vormittag:
Bewölkt
+ 18 °C
Nachmittag:
Leicht bewölkt
+ 20 °C
Marina di Nocera - Pompeji - Greve3303 - 3546 - 4144 km (841 km)
Maut von Neapel bis Crosetto:€ 25,70
Reisezeit: 07:52 - 19:35 Uhr11 Stunden 17 Minuten
Ein Vulkan ist fast zu wenig und weil wir gerade auf der Strecke sind und auch mal eine Abwechslung brauchen, biegen wir kurz vor Neapel von der Autobahn ab und besuchen Pompeji. Es wimmelt nur so von Menschen aus aller Welt, für einen bewachten Parkplatz verlangt man € 20,-- - Tourismus pur. Wir stellen unser Fahrzeug auf einem Supermarkt-Parkplatz ab und besuchen die Stadt, die von den Lavamassen des Vesuv 79 n. Chr. verschüttet wurde. Eintritt pro Person: € 11,--. Lange hält es uns hier aber nicht: Unser Womo alleine am Parkplatz und die vielen Menschenmassen erzeugen kein gutes Gefühl ...
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Ich habe ja prinzipiell nichts gegen Touristen - anscheinend sind wir ja auch welche und wenn man auf Reisen ist, stoßt man auch unweigerlich auf diese Menschengattung, aber dieses Mal waren die Massen und der Ramsch in den vielen Verkaufsständen doch ein bisschen viel ...
So geht der Weg weiter über Rom zu unserem nächsten Übernachtungsplatz: Greve in der Toskana, mit dem es eine, für uns, besondere Bewandtnis hat: Bei unserer Norditalienreise 2010 sollte dies der erste Stellplatz in der Toskana sein. In Greve angekommen, mussten unsere Freunde und wir leider bemerken, dass die Servoleitung defekt war. In Folge dessen standen wir 3 Tage bei einem Mechaniker in der Nähe von Florenz vor der Tür, während unsere Freunde die toskanische Landschaft genossen ,-))
Dieses Mal wollen wir ohne Defekt das Versäumte nachholen und genießen nun einen großen Bauernmarkt mit ausgiebigen Einkauf in der Altstadt und ein köstliches Essen. Es regnet zwar - es ist aber trotzdem schön und wie als Entschädigung begrüßt uns nach dem Abendessen ein leuchtender Regenbogen beim Stellplatz ...
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Offizieller Stellplatz Grevekostenlos
SteinpflasterI-50022 Greve, Via Mone Beni
Mistkübel, V + E,GPS: N 43,59043°   E 11,31339°
 
 
Tag 12Di. 02.04.2013
Vormittag:
Leicht bewölkt
+ 17 °C
Nachmittag:
Regen - leichter Schneefall
+ 7 °C
Greve (I) - Brenner (A) - Kuchl4144 - 4867 km (723 km)
Maut bis Brennerpass: € 32,70Brennermaut: € 8,50
Reisezeit: 09:32 - 19:12 Uhr9 Stunden 20 Minuten
 

Die Heimfahrt verläuft problemlos. Am Brennerpass schneit es und auch als wir, über das große deutsche Eck kommend, kurz vor Salzburg sind, fallen leicht ein paar Flocken auf unser Wohnmobil hernieder. Nach den wirklich schönen und sonnigen Tagen auf Sizilien ein unsympathischer Empfang. Trotzdem freuen wir uns, wieder zu Hause zu sein ...
 

Reise-Resümee:

- Sizilien war nicht zu weit: Das Fahren macht mir, wenn es nicht gar zu lange dauert, eigentlich nichts aus. Im Gegenteil ich genieße das Reisen, gute Musik und schöne Landschaften und wenn ich wirklich müde bin, machen wir einfach eine Pause. So kommt überhaupt kein Streß auf. Außerdem habe ich die Reise mit einigen Zwischenstopps bei ein paar Sehenswürdigkeiten eingeplant, um die Fahrt zusätzlich aufzulockern.
- Sizilien ist nicht zu gefährlich: Wir haben uns in Sizilien nicht mehr gefürchtet als anders wo - also gar nicht. Auch die Skepsis in Palermo war unbegründet.
- Sizilien ist nicht zu dreckig: Laut den Schilderungen vieler Wohnmobilreisenden hätte ich mir die Situation viel ärger vorgestellt. Ja, es gibt einigen Müll auf Straßen und auf wilden Deponien, aber die schlimmen Befürchtungen haben sich bei unserer Reise nicht bewahrheitet.
- Verkehr in Sizilien: Nur einmal wäre es fast zu einem Frontalcrash gekommen, ansonsten sind die Sizilianer durchaus kalkulierbare Autofahrer, wenn man ihre Fahr- und Denkweise versteht
;-))

Es gibt auf der einen Seite wunderschöne Strände, Städte und Landschaften. Es gibt aber auch schlimme Bausünden, viele einzeln stehende Bauruinen und noch mehr lehrstehende Häuser in den großen Dörfern und Ortschaften und -viel Plastik.
Sehr gefallen haben uns die Gegensätze zwischen Gebirge (Etna - 3323 Meter hoch), Hügeln und Ebenen; zwischen Steilküste, Kieselstrand oder feinstem Sand; zwischen Kultur und Natur. Die Menschen, mit denen wir gesprochen haben, waren sehr freundlich und zugänglich - hier gilt wie immer das Sprichwort: Wie man in den Wald hinein schreit, so schallt es zurück.
Im Vergleich der Inseln hat uns zwar Sardinien im Gesamtpaket noch ein bisschen besser gefallen, trotzdem können wir Sizilien jedem nur empfehlen ...

 

Fotoalbum 4. Etappe
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